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VfL Telstar Bochum - Telekom Post SV Bielefeld 2:3 Sätze: 25:21, 19:25, 15:25, 25:22, 12:15 Telstar: Volkenandt, Wiese, Vesper, Hitschler, Küpper, Ibold, Rau, Beßelmann, Thüring, Bonner, Kaesler „Das war eine hundertprozentige Steigerung“, erklärte Telstar-Trainer Nicola Ventriglia, der trotz der erneuten Niederlage nicht unzufrieden war. Vor allem die Durchschlagskraft im Angriff hätte sich deutlich verbessert, so der Trainer. Das Tabellen-Schlusslicht startete mit einem sehr guten ersten Satz, bereitete den Gästen aus Bielefeld bereits mit den Aufschlägen große Probleme. Im zweiten und dritten Durchgang häuften sich jedoch die Eigenfehler des VfL - Bielefeld wusste diese Schwäche auszunutzen und zog mit einer 2:1-Führung davon. Im vierten Satz kamen die Bochumer zurück in die Partie - großen Anteil dran hatte Holger Kaesler, der den Bielefelder Block immer wieder unter Druck setzte. Das Tie-Break musste entscheiden: Der fünfte Satz gestaltete sich lange ausgeglichen, Bielefeld zeigte jedoch die besseren Nerven und konnte das Spiel damit für sich entscheiden. „Es ist langsam wirklich seltsam, wie bescheiden die Leistung der Oberliga-Schiedsrichter ist“, bemängelte Ventriglia. „Im letzten Satz haben sie uns Punkte, die wir hätten bekommen müssen, nicht gegeben. Das ist schon sehr ärgerlich in den entscheidenden Situationen“, erklärte der Trainer. Mit Spaß, Mut und Aggressivität
VfL Telstar Bochum - SSF Fortuna Bonn 0:3 Sätze: 19:25, 21:25, 10:25 Telstar: Beelmann, de West, Fenten, Froitzheim, Gumrok, Mertens, Perpeet, Peterburs, Pommer, Schäfer, Selsen, Strombach, Struzyna „Es macht deutlich mehr Spaß als in der Hinrunde“, sagte Zuspielerin Anja de West trotz der deutlichen 0:3-Niederlage. In den ersten beiden Sätzen spielten die Bochumerinnen gut mit – für einen Satzerfolg reichte es jedoch nicht. Im dritten Satz folgte der Einbruch, „da haben wir uns ein bisschen aufgegeben“, erklärte de West, die mit der Leistung ihrer Mannschaft dennoch zufrieden war. „Wir wollten mit Spaß, Mut und der nötigen Aggressivität spielen, das hat auch geklappt“, sagte der Trainer der Regionalligamannschaft des VfL Telstar, Nicola Ventriglia. Er sieht jedoch immer noch Verbesserungsbedarf: „Vor allem in der Annahme müssen die Mädels konstanter werden.“ Ein besonderes Lob hatte Ventriglia für seine Außenangreiferin Kim Froitzheim parat: „Sie hat wirklich einen sehr guten Job gemacht.“ Im Hinblick auf die kommende Partie gegen den Vorletzten RC Sorpesee gibt sich Ventriglia optimistisch: „Sorpesee ist auf Augenhöhe.“
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