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Sechste Niederlage für Telstar |
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WAZ, Nicolaj Spiegel VfL Telstar Bochum - SG FdG Herne 2:3Auch im sechsten Volleyball-Regionalligaspiel bleibt dem VfL Telstar der Erfolg verwehrt. Gegen die SG FdG Herne unterlag der VfL in fünf Sätzen, von denen zumindest zwei zeigten, dass Telstar durchaus in der Lage sein kann, ansehnlichen Volleyball zu spielen. In den ersten beiden Sätzen gelang kein optimaler Start. Männer-Trainer Nicola Ventriglia, der den verhinderten Franz Ovelhey vertrat: „Den Frauen hat die Verunsicherung der vergangenen Spiele einfach noch in den Knochen gesteckt.“ Im dritten Satz zeigte der VfL dann Willen und schaffte nach einem Rückstand von 17:20 den Satzgewinn mit 25:23. Auch der vierte Satz war ein Krimi. Die Bochumerinnen bewiesen gegen die stark spielenden Herner jedoch Nervenstärke und konnten den Satz mit 25:23 für sich entscheiden. Im fünften Satz spielte Bochum nur bis zum 5:5 gut mit, danach zog Herne davon. „Der letzte Satz ist fast beispielhaft für die anderen Partien der Frauen. Sie spielten bis zur Mitte des Satzes gut mit und dann brachen sie ein“, erklärte Ventriglia ratlos. Für ihn ist das Potenzial, um in der Regionalliga zu bestehen, vorhanden, es würden nur die nötigen Automatismen, eine klare Aufgabenverteilung und das nötige Selbstvertrauen fehlen. „Der Knoten muss jetzt mal platzen, denn nur durch einen Sieg bekommen sie das nötige Selbstvertrauen“, erklärte Ovelheys Vertreter. Die Aufgaben für das punktlose Schlusslicht Telstar aber werden nicht einfacher, dass nächste Spiel geht gegen den Viertplatzierten, Alemannia Aachen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 4. November 2011 )
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