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2. Damen gewinnt Auftaktspiel |
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VfL Telstar Bochum II - Lüner SV 3:1 Besser lief es für die Damen des VfL Telstar II Bochum, 04.10.2011, Nadia Al-Massalmeh Volleyball - Landesliga: Nur Telstar punktetZum Auftakt bescherte das Team Trainer Michael Beckebom einen 3:1-Sieg gegen den SV Lünen. Lediglich in Durchgang drei ließen die Telstar-Damen die Zügel etwas schleifen und mussten den Satz mit 23:25 an die Lünener Gäste abgeben. „Der Satzverlust war unnötig, weil wir eigentlich sehr überlegen waren“, resümierte Beckebom, der dennoch zufrieden mit dem Abschneiden seiner Mannschaft ist. „Wir haben drei gute Sätze zum Saisonbeginn geboten und den Sieg in der Tasche. Das ist das Wichtigste“, so der Telstar-Trainer.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Oktober 2011 )
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RC Sorpesee - VfL Telstar Bochum 3:0
Bochum, 04.10.2011, Nikolaj Spiegel  Foto: © J. Beßelmann „Es war wieder mal die fehlende Cleverness und zu wenig Selbstvertrauen“, sagte VfL-Trainer Franz Ovelhey enttäuscht. Eine 0:3-Niederlage gegen RC Sorpesee im zweiten Spiel des langen Wochenendes „tut richtig weh“, so Ovelhey. Vor allem, weil sich die Mannschaft im Vorfeld große Hoffnungen auf den ersten Erfolg gemacht hatte. Nach der dritten Saisonniederlage ist beim neuen Tabellen-Schlusslicht neben starker Verunsicherung, großer Enttäuschung und einer frustrierenden Bilanz noch viel Trainingsbedarf und ein Funken Hoffnung verblieben. Der erste Satz gestaltete sich bis zum 18:18 offen, jedoch schenkte der VfL durch vermeidbare Fehler Sorpesee immer wieder leichte Punkte. Schließlich gelang es dem Aufsteiger mit einer starken Aufschlagserie den ersten Satz für sich zu entscheiden. Im zweiten Durchgang führten die Bochumerinnen mit 23:21, verschenkten jedoch durch „haarsträubende Fehler“, so Ovelhey, ihren Vorsprung. „Nach dem zweiten Satz war ich stinksauer und sprachlos“, sagte der Trainer.
Nun schien der Siegeswille endgültig gebrochen zu sein bei den Telstar-Frauen. Sorpesee baute im dritten Satz seinen Vorsprung bis zum 23:14 beständig aus. Dank einer gut gespielten Aufschlagserie kamen die Bochumerinnen zwar noch bis auf 21:23 heran, jedoch führten erneut zwei vermeidbare Eigenfehler zum Sieg der Heimmannschaft.
Der Aufsteiger Sorpesee besitzt zwar keine Regionalligaerfahrung, das Team spielt jedoch schon seit der Jugend zusammen, ein Vorteil, den der VfL bitter zu spüren bekam. Ovelhey bescheinigte seiner Mannschaft zwar Willen und Engagement im Training, nicht aber den nötigen Biss: „Wir spielen hier nicht in einer Kindergartenliga, das muss die Mannschaft langsam begreifen.“ Als nächste Prüfung steht das Kellerderby gegen den ebenfalls noch sieglosen RC Borken-Hoxfeld an. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Oktober 2011 )
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„Wir können auch Sätze gewinnen“ |
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SFF Fortuna Bonn - VfL Telstar Bochum 3:2  Foto: © F.J. Beßelmann Für Vfl-Trainer Franz Ovelhey stellen sich nach der Niederlage der Telstar-Frauen gegen Fortuna Bonn drei Kernfragen: Wie bekommt sein Team genug Selbstvertrauen, wie sollte die Stammsechs aussehen und welche taktischen und technischen Elemente müssen verbessert werden, um in der Regionalliga zu bestehen. Zwar konnten die Bochumerinnen nach 0:2-Satzrückstand egalisieren, aber die fehlende Konstanz machte alle Hoffnungen auf den ersten Saisonsieg im zweiten Spiel zunichte. Für Ovelhey steht fest, dass es seine Zeit brauchen wird, bis die Mannschaft ihre „Ängstlichkeit“ überwindet. Positiv für den Trainer: „Wir können auch Sätze gewinnen.“ Telekom Post SV Bielefeld - VfL Telstar Bochum 3:1  Foto: © M. Beßelmann Die Premiere in der Oberliga ging für den Aufsteiger in die Hose. „Das war das Telstar mit zwei Gesichtern“, erklärte VfL-Trainer Nicola Ventriglia. Nach einem sehr guten ersten Satz der Bochumer kamen die Bielefelder immer besser ins Spiel. In den Sätzen zwei und drei erlaubte sich der Aufsteiger zu viele Fehler, die von den Gastgebern konsequent bestraft wurden. „Bielefeld war sehr stark, deshalb können wir die Niederlage verschmerzen“, sagte Ventriglia. Zumal Ventriglia auf seinen Diagonalspieler Patrick Bonner verzichten musste, der sich mit Bandscheibenproblemen vor dem Spiel abgemeldet hatte. Für ihn sprang Jannis Küpper ein, der berufsbedingt nicht regelmäßig zur Verfügung steht und deshalb nicht auf einem optimalen Trainingsstand ist. „Uns fehlte einfach die Konstanz und die taktische Cleverness, um gegen den Aufstiegsaspiranten mithalten zu können“, analysierte Ventriglia. Als positiv sieht er den ersten und den vierten Satz. In diesen beiden Durchgängen habe man durchaus mithalten können, so der Trainer. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 9. Oktober 2011 )
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Am Samstag, den 15.10.2011 findet der 1. Doppelheimspieltag der 1. Damen & 1. Herren. Die Oberliga-Herren von Trainer Nicola Ventriglia empfangen in der Graf-Engelbert-Halle den Titelfavoriten TV Hörde zur Heimspielpremiere in der Oberliga. Die Dortmunder Volleyballer haben sich nach einer durchwachsenen Vorsaison verstärkt und verpflichteten unter anderem Jan Terhoeven vom Bundesligisten RWE Rhein-Ruhr Volleys Bottrop. Trotzdem will sich das Team um Kapitän Dirk Volkenandt nicht verstecken und energisch dagegehalten. Anpfiff ist um 16.00 Uhr - Graf-Engelbert-Sporthalle Die 1. Damen des VfL Telstar Bochum spielt dann am Abend gegen den Aufsteiger RC Borken-Hoxfeld. Beide Teams kämpfen in der Saison 2011/2012 um den Verbleib in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. RC Borken-Hoxfeld hat in der vergangenen Saison im Ligabetrieb nur drei Partien verloren und konnte sich mit dem Sieg im Relegationsturnier zur Regionalliga durchsetzen. Es wird somit ein offener Schlagabtausch, der die Grundlage für den Ligaverbleib darstellt, erwartet. Anpfiff für das Damen-Match ist um 19.00 Uhr - Graf-Engelbert-Sporthalle Bei beiden Spiel lockt die Cafeteria mit Kaffee & Kuchen!!! weitere Informationen auf unserer Facebook-Seite: http://www.facebook.com/event.php?eid=179581542120151
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"Mit Ehrgeiz und breiter Brust" |
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Wer mit Nicola Ventriglia spricht, der spürt: Dieser junge Mann ist richtig heiß, (fast) so wie „Frittenfett“, wie er selbst gerne sagt und damit seine Mannschaft meint. Der VfL Telstar Bochum startet am Samstag mit einem Auswärtsspiel in Bielefeld in die neue Saison. In der Oberliga. Eine neue Bewährungsprobe für die Aufsteiger der Vorsaison. Ehrgeizig: Der erst 23-jährige Nicola Ventriglia hat sich mit dem VfL Telstar viel vorgenommen. Foto: Monika Kirsch / WAZ FotoPool Eine Herausforderung, die man optimistisch angeht. Primär, sagt der erst 23-jährige Trainer, der damit der Drittjüngste der ersten Herren ist, lautet das Ziel Klassenerhalt. Doch Ventriglia erhofft sich nicht nur mehr, sondern erwartet das sogar: „Ich bin ehrgeizig, ein Platz im gesicherten Mittelfeld ist realistisch.“
Der TV Hörde und der VC Marl werden das Titelrennen wohl unter sich ausmachen, vermutet Ventriglia - ansonsten sei die Liga „sehr ausgeglichen“.
Sein Mut hat Gründe. Erstens: Fast alle Gegner hat Ventriglia in der zweimonatigen Vorbereitung beobachtet, zum Teil als Gegner bei Turnieren. Und sein Team zog sich dabei gut aus der Affäre. Beim zweitägigen „Giants Cup“ mit zwölf Teams aus dem Ausland und höheren Klassen zeigte man bereits gute Leistungen, auch wenn es nur zu Platz acht reichte. So holte Telstar gegen mehrere Regionalligsiten meist 20 Punkte pro Satz. Beim VC-Cup bestätigte Telstar den Trend, wurde Vierter mit nur einer Niederlage gegen Regionalligist Münster-Gievenbeck. Gegen die Liga-Konkurrenten Aasee, Wolbeck und Gütersloh indes setzten sich die Aufsteiger durch. Ventriglia: „Die Jungs sind gut drauf, sie wollen endlich loslegen.“
Was vorerst wohl nicht der Fall ist, denn mit 13 Mann ist der Kader „auch in der Breite“ gut besetzt, sagt der Trainer, der vier Neue nach Bochum holen konnte. Johannes Beßelmann (21) kehrt nach einem Jahr beim TV Gladbeck zurück, er hat ebenso Erfahrung im höherklassigen Bereich wie Patrick Bommer (27, VC Marl). Vom Ex-Regionalligisten TVK Wattenscheid, dessen Männerteam sich aufgelöst hat, kam Zuspieler Carsten Vesper. Vierter Zugang ist Johannes Thüring (21) von Ligakonkurrent Hamm, ein „Perspektivspieler“, so Ventriglia.
Und drittens: Die Mannschaft lebt vom Teamgeist, auch im Umfeld. Durch die taggleichen Heimauftritte der Frauen und Männer dürfte die Stimmung in der Halle noch besser werden.
Zunächst aber geht es am Samstag zum Post SV Bielefeld, ausnahmsweise für Ventriglia noch eine unbekannte Größe, eine „Wundertüte“. Aber: „Ich denke, dass wir da gewinnen können.“
HEIMSPIELE IM DOPPELPACK: FRAUEN UND MÄNNER
Die Regionalliga-Frauen und Oberliga-Männer spielen in dieser Saison stets nacheinander in heimischer Halle, die aufgrund der Sanierungsarbeiten am Lohring zunächst die Halle des Graf-Engelbert-Gymnasiums ist. Im Wechsel legen die Frauen oder, wie zum Heimstart am 15. Oktober (16 Uhr), die Männer los: gegen Titelfavorit Hörde. |
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