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18.05.2012
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Die Damen- und Herrenmannschaften des VfL-Telstar Bochum suchen noch Verstärkung für die kommende Saison !

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 12. Mai 2012 )
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VfL Telstar verliert erst im Tie-Break

VfL Telstar Bochum - Telekom Post SV Bielefeld 2:3

Sätze: 25:21, 19:25, 15:25, 25:22, 12:15

Telstar: Volkenandt, Wiese, Vesper, Hitschler, Küpper, Ibold, Rau, Beßelmann, Thüring, Bonner, Kaesler

„Das war eine hundertprozentige Steigerung“, erklärte Telstar-Trainer Nicola Ventriglia, der trotz der erneuten Niederlage nicht unzufrieden war. Vor allem die Durchschlagskraft im Angriff hätte sich deutlich verbessert, so der Trainer. Das Tabellen-Schlusslicht startete mit einem sehr guten ersten Satz, bereitete den Gästen aus Bielefeld bereits mit den Aufschlägen große Probleme. Im zweiten und dritten Durchgang häuften sich jedoch die Eigenfehler des VfL - Bielefeld wusste diese Schwäche auszunutzen und zog mit einer 2:1-Führung davon. Im vierten Satz kamen die Bochumer zurück in die Partie - großen Anteil dran hatte Holger Kaesler, der den Bielefelder Block immer wieder unter Druck setzte.

Das Tie-Break musste entscheiden: Der fünfte Satz gestaltete sich lange ausgeglichen, Bielefeld zeigte jedoch die besseren Nerven und konnte das Spiel damit für sich entscheiden. „Es ist langsam wirklich seltsam, wie bescheiden die Leistung der Oberliga-Schiedsrichter ist“, bemängelte Ventriglia. „Im letzten Satz haben sie uns Punkte, die wir hätten bekommen müssen, nicht gegeben. Das ist schon sehr ärgerlich in den entscheidenden Situationen“, erklärte der Trainer.

Mit Spaß, Mut und Aggressivität

VfL Telstar Bochum - SSF Fortuna Bonn 0:3

Sätze: 19:25, 21:25, 10:25

Telstar: Beelmann, de West, Fenten, Froitzheim, Gumrok, Mertens, Perpeet, Peterburs, Pommer, Schäfer, Selsen, Strombach, Struzyna

„Es macht deutlich mehr Spaß als in der Hinrunde“, sagte Zuspielerin Anja de West trotz der deutlichen 0:3-Niederlage. In den ersten beiden Sätzen spielten die Bochumerinnen gut mit – für einen Satzerfolg reichte es jedoch nicht. Im dritten Satz folgte der Einbruch, „da haben wir uns ein bisschen aufgegeben“, erklärte de West, die mit der Leistung ihrer Mannschaft dennoch zufrieden war. „Wir wollten mit Spaß, Mut und der nötigen Aggressivität spielen, das hat auch geklappt“, sagte der Trainer der Regionalligamannschaft des VfL Telstar, Nicola Ventriglia. Er sieht jedoch immer noch Verbesserungsbedarf: „Vor allem in der Annahme müssen die Mädels konstanter werden.“ Ein besonderes Lob hatte Ventriglia für seine Außenangreiferin Kim Froitzheim parat: „Sie hat wirklich einen sehr guten Job gemacht.“ Im Hinblick auf die kommende Partie gegen den Vorletzten RC Sorpesee gibt sich Ventriglia optimistisch: „Sorpesee ist auf Augenhöhe.“


 

 
Jetzt geht die Saison erst richtig los
„Wenn wir in der Liga bestehen wollen, müssen wir in Hamm gewinnen“, sagt Telstar-Trainer Nicola Ventriglia klipp und klar. Im fünften Oberligaspiel des Aufsteigers gegen die SSV Hamm (So., 17 Uhr, Hamm), „geht für uns die Saison erst richtig los“, sagt Ventriglia, für den die kommenden Gegner „alle auf Augenhöhe sind“.

Fraglich sind allerdings noch Diagonalspieler Patrick Bonner und Mittelblock Holger Kaesler, die beide am Sonntag vermutlich verhindert sein werden. Für diesen Fall hat sich Ventriglia etwas einfallen lassen: Der Trainer war schließlich selbst lange Zeit Spieler in Marl und kündigt nun an, im Notfall als Libero aufzulaufen. Ein besonderes Spiel wird es sicherlich auch für Johannes Tühring, der noch in der letzten Saison für Hamm spielte und einige „Insiderinfos“ über seine alte Mannschaft preisgegeben hat. „Unsere Grundphilosophie bleibt aber gleich, mit ihr sind wir in unseren letzten Spielen gut gefahren“, sagt Ventriglia selbstbewusst.

Für die weiterhin erfolglosen Frauen des VfL Telstar geht es in ihrer neunten Regionalligapartie gegen den siebtplatzierten SV BW Dingden (Sa., 20 Uhr, Hamminkeln). Den Gegner einschätzen kann Telstar-Trainer Franz Ovelhey nur bedingt. „Ich habe sie mir einmal angeschaut, da liefen viele Dinge noch nicht rund. Jetzt scheint Dingden sich aber gefunden zu haben“, erklärt er. Ob man dies auch von seinem Team behaupten kann, wird sich zeigen.

Einmal mehr hat sich Telstar vorgenommen, im Vergleich zu den vergangenen Spielen anders aufzutreten. „Die Mädels wollen noch mehr an die Hand genommen werden und während des Spiels von mir deutlichere Anweisungen erhalten“, so Ovelhey. Auch Außenangreiferin Ester Mertens bekräftigt das Vorhaben: „Vor allem Lücken im gegnerischen Spiel und taktische Besonderheiten des Gegners wollen wir im Spiel noch besser kommunizieren.“

Nikolaj Spiegel


 
Telstar weiter auf Talfahrt

Volleyball Regionalliga

VfL Telstar Bochum - SG Marmagen-Nettersheim 0:3

Nikolaj Spiegel, WAZ Bochum

Libera Hala Gumrock bei der Abwehr
Libera Hala Gumrok bei der Abwehr

„Was wir da teilweise abgeliefert haben, das geht auf keine Kuhhaut“, sagte der enttäuschte VfL-Trainer Franz Ovelhey. Obwohl Telstar den Zuschauern ein über weite Teile spannendes Spiel geboten hatte, müssen sich die Regionalliga-Volleyballerinnen mit der achten Niederlage im achten Spiel abfinden.

Im ersten Satz begannen die Gäste aus Marmagen-Nettersheim gnadenlos und spielten sich eine deutliche 15:5-Führung heraus. Der VfL schaffte es jedoch, sich zu sammeln und kämpfte sich bis auf 19:22 heran. Es folgten ein Einbruch und eine Serie von Fehlern, so dass die SG das Spiel wieder unter ihrer Kontrolle hatte und den Satz mit 25:20 für sich entschied.

Im zweiten Satz gelang den Bochumerinnen die erste Führung - 5:4. Danach sahen die Zuschauer einen ausgeglichenen Durchgang, in dem beide Teams sich abwechselnd die Führung abnahmen. Beim Stande von 19:19 fiel der VfL aber in alte Gewohnheiten zurück: Hatte man zuvor noch stark gespielt, brach man auf einmal ein und verschenkte sechs Punkte in Folge. Das Ergebnis: Die 2:0-Satzführung für die Gäste. Der dritte Satz war dann ein Spiegelbild des Ersten, der VfL begann schwach. Viele individuelle Fehler und Unstimmigkeiten prägten das Telstar-Spiel. Plötzlich jedoch erwachte das eigentlich vorhandene Potenzial und Bochum kämpfte sich mit schönen Spielzügen auf ein 19:22 ‘ran. Besonders Ester Mertens und Nina Strombach überzeugten mit gut platzierten Angriffen. Aber erneut: Ein Punkt für den VfL und sechs für die SG - Spiel verloren. „Wenn wir uns eine gute Position erarbeitet haben, schaffen wir es einfach nicht, die Gegner unter Druck zu setzen“, analysierte Ovelhey. Dies liege besonders an der fehlenden Feinabstimmung und dem noch nicht vorhandenen Vertrauen untereinander, sagte er. Vor allem die Ballannahmen seiner Mannschaft machten dem Trainer zu schaffen: „Da fehlen einfach noch technische Fähigkeiten.“ Aufgeben kommt für Ovelhey nicht in Frage: „Irgendwann wird der Knoten platzen.“


Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. November 2011 )
 
Spielbericht weibliche B-Jugend

Auch die weibliche B1 konnte sich an ihrem 2.Spieltag beweisen. Das erste Spiel gegen DJK BW Annen gewannen sie souverän mit 2:0 Sätzen. Sie starteten mit guten Aufschlägen und guter Annahme ins Spiel. Lediglich am Netz waren die Mädels noch etwas zurückhaltend. Doch im Laufe des Spiels wurden die Spielerinnen sicherer und trauten sich auch mal einen Angriffsschlag zu machen.

Auch im zweiten Spiel startete das Team aus Bochum sehr gut. Sie gewannen den 1.Satz deutlich und gingen auch im 2.Satz mit 20:11 in Führung. Doch ein starkes Aufschlagspiel brachte Herne wieder ins Spiel. Sie kämpften um jeden Punkt, witterten trotz deutlichen Rückstands den möglichen Satzgewinn. Der Kampfgeist der Gegner schüchterte Telstar-Bochum stark ein, sodass das Team aus Bochum anfing zu schwächeln. Die Annahme kam nicht mehr und lange Ballwechsel wurden durch zu hektisches agieren der Spielerinnen meist verloren. So schaffte es Herne tatsächlich diesen Satz noch 25:23 zu gewinnen. Im Dritten Satz war der Gegner noch motivierter. Mit so einem Erfolg im Nacken wollten sie nun alles. Doch erneut konnten Telstar in Führung gehen und spielten gut auf. Leider schafften sie es jedoch erneut nicht, dem Kampfgeist und der Motivation der Spielerinnen aus Herne standzuhalten. Am Ende gewannen diese den dritten Satz und damit das Spiel 15:12. Doch trotz dieser Niederlage zeigte das Team aus Bochum zwei wirklich gute Spiele und eine deutliche Verbesserung zum ersten Spieltag. Schafft das Team es, den Kampfgeist von Herne zu entwickeln und muiger zu spielen, können sie noch einige Spiele in der Saison gewinnen.


 
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